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Offener Brief
von: Prof. Dr. med. Rolf Zander, Gegenwind 2011 Rhein-Main e.V.

Sehr geehrte Frau Groden-Kranich,

in der Mainzer Allgemeinen Zeitung haben Sie am 13.09.13 unter der Überschrift „Zwölf Fragen an Mainzer Bundestagskandidaten“ auf die Frage geantwortet „Was sollte der Bundesgesetzgeber tun, um den Fluglärm zu reduzieren“: „Ich fordere eine bundesgesetzliche Regelung, dass neben der Sicherheit auch der Lärmschutz (Einzelschallereignis und Durchschnittswert) …. berücksichtigt werden muss.“

Gestatten Sie bitte, dass ich Ihr CDU-Weltbild in einem Punkt korrigiere:
Der Durchschnittswert ist eine vollkommen ungeeignete Betrachtungsweise, die immer wieder zur Verschleierung von Problemen benutzt wird.
Folgende Beispiel sollen Ihnen dies, aus der Sicht eines Mediziners, verdeutlichen.

  • Wenn ich am Mainufer ein Schild lesen würde, dass der Fluss im Durchschnitt 1,50 m tief ist, würde ich nicht wagen, den Fluss zu durchschreiten, weil ich weiß, dass mir eine einzige Untiefe (Einzelereignis) das Leben kosten könnte.
  • Wenn in Mainz die Schadstoffe in einer Höhe von 3 m gemessen werden, dann nützt dieser Durchschnitt dem Kleinkind im Kinderwagen auf 50 cm Höhe wenig (Einzelereignis), weil der Auspuff der Autos ebenfalls auf 50 cm Höhe liegt.
  • Wenn ich zwischen 22 und 6 Uhr nachts alle Stunde von einem extrem lauten Flugzeug (Einzelereignis) geweckt werde, dann kann ich auf die Angabe des Durchschnittswertes der Lärmbelästigung verzichten.
  • Wenn die Menschen in Flörsheim, Hochheim oder Sachsenhausen vom Fluglärm krank werden (Einzelereignis), dann berufen sich die Bewohner von Kronberg oder Homburg im Taunus gerne auf die Mittelwerte des Fluglärms und werden dabei von Fraport und Lufthansa unterstützt.

Sehr geehrte Frau Groden-Kranich,
Die christliche Solidargemeinschaft im Sinne der CDU sollte sich daher nicht an den
räumlichen und zeitlichen Mittelwerten, wie auch nicht am Mittelwert der Renten in Deutschland, sondern an den Einzelereignissen für die Betroffenen einsetzen. Dies von Seiten der Fraport als Partikularinteressen zu bezeichnen, ist blanker Zynismus.

Mit freundlichem Gruß

Prof. Dr. med. Rolf Zander, Mainz


A K T U E L L

Offener Brief
von: Prof. Dr. med. Rolf Zander, Gegenwind 2011 Rhein-Main e.V.

an: Den Vorstandsvorsitzenden der Fraport AG, Dr. Stefan Schulte


Sehr geehrter Herr Schulte,

Ihre wiederholte Argumentation zum Nachtflugverbot, wiedergegeben in der Allgemeinen Zeitung Mainz (30.06./ 14.07.12), ist abwegig. Die Fraport steht bei Ihnen für Allgemein- und die Fluglärmgegner für Partikularinteressen, also staatstragend gegen egoistisch, so einfach ist das, aber nur bei Ihnen. Dieses Schulte-Weltbild ist zu hinterfragen:

1. „Der 115. Deutsche Ärztetag 2012 fordert den Bundesrat, die Bundesregierung und die Landesregierungen sowie die Gesundheitsministerkonferenz (GMK) auf, die Bevölkerung in Deutschland nachhaltig und umfassend vor den Folgen des Flugverkehrs durch Flugzeugabgase und Lärmemissionen zu schützen“. Glauben Sie im Ernst, dass der Deutsche Ärztetag gemeint hat, die Betroffenen sollten dem Vorschlag des Condor-Chefs Ralf Teckentrup vom 14.06.12 folgend aus dem Rhein-Main-Gebiet wegziehen ?

2. Vor ca. 10.000 Demonstranten in Mainz stufen am 16.06.12 die Medizin-Professoren Dr. Thomas Münzel und Dr. Manfred Beutel die Lärmbelastung über den Mainzer Kliniken als inakzeptabel ein. Möchten Sie im Ernst lärmgeplagte Patienten in die Gruppe der Egoisten einstufen, bei Ihnen „Partikularinteressenten“ genannt ?

3. Im Mai 2012 wurden insgesamt 217 Flüge zwischen 23 und 5 Uhr genehmigt. Erwarten Sie im Ernst, dass eine von Ihnen geforderte „Selbstverpflichtung der Luftfahrtindustrie“ zu einer Reduzierung führen würde ? Repräsentiert die Luftfahrtindustrie im Schulte-Weltbild die „Allgemeinheit“ ?

4. „Es kann nicht sein, dass ein voll ausgebuchter Großraumjet eine Minute nach elf wieder umdrehen und entladen werden muss“, sagt Schulte. Können Sie als Chef der Fraport derartige Fehlplanungen nicht verhindern ?

Mein Vorschlag für Sie: Kümmern Sie sich primär um die Allgemeininteressen von zehntausenden betroffener Anwohner des Rhein-Main-Gebietes und stellen die Partikularinteressen von Fraport und Luftfahrtindustrie zurück.


Mit freundlichem Gruß

Prof. Dr. med. Rolf Zander, Mainz





Offener Brief
von: Gegenwind 2011 Rhein-Main e.V. Hochheim, 09.07.2012

an: Fraport AG, Deutsche Lufthansa AG und
Condor Flugdienst GmbH.
Herren: Dr. Stefan Schulte, Dr. Christoph Franz, Ralf Teckentrup




Sehr geehrte Herren,


wir fordern Sie auf, Ihre gemeinsame PR-Initiative „Ja zu FRA!“ umgehend
zu stoppen.


Sie alle wissen sehr wohl, dass Fluglärm krank macht. Wir verweisen Sie auf
die Entschließung des 115. Deutschen Ärztetages
(22. – 25.5.2012, siehe Anlage), in der es u. a. lautet: „Sämtliche Regelungen für den Flugbetrieb müssen so angelegt werden, dass sie eindeutig vorrangig den Schutz der Bevölkerung
adressieren und erst nachrangig die Wirtschaftlichkeit der Fluganbieter und
Flughäfen. Ein gesundheitsgefährdender Flugbetrieb kann aus Sicht des Ärztetages nie wirtschaftlich sein.“


Mit Ihrem Verhalten und Ihrer einseitigen Geschäftspolitik versündigen Sie sich
an den Menschen, die hier wohnen und leben und an der Zukunft unserer Kinder,
unserer Umwelt und an der Zukunft des Rhein-Main Gebiets.


Mit dieser geradezu „perfiden“ Öffentlichkeitskampagne beleidigen Sie nicht
nur die betroffenen Menschen.
Zum allgemeinen Verständnis haben wir uns erlaubt, die aktuelle „Ja zu FRA!“-
Kampagne auf ihren Wahrheitsgehalt zu überprüfen. Sieben Beispiele sowie
die vollständige Entschließung und Begründung des 115. Deutschen Ärztetages
haben wir diesem offenen Brief angehängt.


Mit freundlichen Grüßen

Für den Vorstand:
gez. Dr. Gerold Buschlinger, Rolf Fritsch


P.S. Wir verweisen Sie auch auf www.frapedia.de
(ja-zu-frapedia.org), die Enzyklopädie mit objektiven Zahlen, Daten und Fakten.



Brief als PDF


Offener Brief an die Bundeskanzlerin

Sehr geehrte Frau Dr. Merkel,

wir, die Ärzte und Ärztinnen der Universitätsmedizin, des Katholischen Klinikums und des DRK Schmerz-Zentrums Mainz sowie viele Einwohner aus Mainz, sind in großer Sorge. Die Belastungen der Menschen in Ballungsräumen wie Rhein-Main nehmen stetig zu. Als einer der wichtigsten, aber vermeidbaren, Stressfaktoren erweist sich hierbei mehr und mehr der Fluglärm. Insbesondere nach Inbetriebnahme der neuen Landebahn sind die Mainzer und anliegende Gemeinden durch die unglaubliche Lärmzunahme schockiert. Hierzu haben auch neuere wissenschaftliche Publikationen beigetragen, die die gesundheitsgefährdenden Wirkungen von Fluglärm klar belegen. Unserer Meinung nach bedarf es einer substanziellen Verbesserung des aktiven Lärmschutzes sowie einer deutlich stärkeren Beachtung und Anstrengung zur Reduzierung des Lärms, als dies bisher geschehen ist.

Besonders betroffen von der zunehmenden Lärmbelästigung durch die Etablierung der neuen Landebahn mit bis zu 250.000 zusätzlichen Flugbewegungen/Jahr im Jahr 2020 werden Mainz und die anliegenden Gemeinden sein. Hierbei wird der Durchschnittsschallpegel um bis zu 10 dBA auch über dem Gelände der Universitätsmedizin, des Katholischen Klinikums und des DR K Schmerz- Zentrums Mainz bei Ostwind zunehmen.

Das bedeutet, dass sich die Schalldruckpegel verzehnfachen (!) werden und die empfundene Lautstärke sich mehr als verdoppeln (!) wird. Ähnliche zusätzliche Lärmbelastungen sind bei Westwind vorhergesagt worden. Alle Kliniken, die in der direkten Verlängerung der neuen Nordwest- Landebahn liegen, werden somit in Zukunft drastischen, ganztägigen Fluglärmsteigerungen unabhängig von der aktuellen Windrichtung ausgesetzt sein.

Die Weltgesundheitsorganisation hat klare Lärm-Richtlinien geschaffen und 35dB LAeq in Räumen und 45dB LAeq auf Klinikgeländen, Schulen, Altenheimen und Kindergärten als Lärmgrenzen angegeben. Mit der aktuellen, brutalen Verlärmung gefährden wir den Genesungsprozess schwerkranker Patienten, die aus ganz Rheinland-Pfalz nach Mainz kommen, um hier behandelt zu werden.

Darüber hinaus erwarten wir mehr Herzinfarkte, Schlaganfälle, Depressionen und Entwicklungsstörungen unserer Kinder, die durch einen adäquaten Lärmschutz vermeidbar wären. Diese Entwicklungen sind nach unserer Überzeugung völlig inakzeptabel, und wir fordern Sie, die Bundesregierung sowie die in Hessen und Rheinland-Pfalz politisch Verantwortlichen auf, alles in Ihrer Macht stehende zu tun, damit gesundheitlicher Schaden für die Bevölkerung und eine erhebliche Mehrbelastung der Patienten durch Fluglärm sofort unterbunden werden.

Speziell fordern wir:

1) Die Einführung eines kompletten Nachtflugverbots in der gesetzlichen Nachtzeit und den Schutz der Tagesrandstunden, und zwar in der gesetzlich vorgeschrieben Zeit von 22 bis 6 Uhr morgens und nicht wie vorgesehen von 23 Uhr bis 5 Uhr morgens.

2) Einen sofortigen Überflug-Stopp der Kliniken in Mainz. Als erste Maßnahme muss ein sogenannter Curved-Approach, der aktuell nur für Nachtflüge geplant ist, als Zwischenlösung eingeführt werden, um damit den Lärm über den Kliniken deutlich zu reduzieren.

3) Eine sofortige Anhebung der Flughöhen der landenden Flugzeuge, die gerade dramatisch abgesenkt wurden, und damit die Verlärmung der Gemeinden in unzumutbarer Weise gesteigert haben.

4) Ein neues Fluglärmschutzgesetz, das den Namen Lärmschutzgesetz auch verdient und die Menschen, nicht aber den Fluglärm, schützt. Es kann nicht angehen, dass mit mathematischer Akrobatik hier die Verlärmung der Bevölkerung legitimiert wird.

5) Eine Gesetzesinitiative für den aktiven Schallschutz, der schonende An- und Abflugverfahren für die betroffenen Kliniken ermöglichen soll. Hier sollte insbesondere der kontinuierliche Sinkflug zum Einsatz kommen, der ja z.B. in Heathrow mit großem Erfolg eingesetzt wird und uns hier bisher aus unverständlichen Gründen vorenthalten wird. Wenn der alleinige Grund, das Verfahren nicht einzuführen, damit verbundene Kapazitätseinbußen sind, ist dies aufgrund der Gesundheitsgefährdung menschenverachtend und als Begründung absolut inakzeptabel.

6) Die gesetzliche Verpflichtung der Luftverkehrsindustrie und der Behörden, alle aktuell verfügbaren technischen und organisatorischen Möglichkeiten zu nutzen, um die Lärmbelastungen auf einen gesundheitlich unbedenklichen Wert zu reduzieren. Ist ein Flugzeug zu laut, ist es nicht mit einer Strafe getan und das Starten und Landen in Frankfurt ist zu verbieten. Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin, wir bitten Sie uns diese Punkte zu beantworten und nicht auf das Mediationsverfahren hinzuweisen, da Sie als Bundeskanzlerin für die Einhaltung des Grundgesetzes verantwortlich sind, das das Recht auf körperliche Unversehrtheit garantiert (Art2 GG ).

Wir laden Sie hiermit zu uns nach Mainz ein, um einen dringend notwendigen Dialog zur Lösung dieses Anliegens zu beginnen.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Stephan von Bardeleben (UM)
Prof. Dr. Manfred E. Beutel (UM)
Dr. Christina Butsch (UM)
Dr. Florian Butsch (UM)
Prof. Dr. Peter R. Galle (UM)
Prof. Dr. Roland Hardt (KKM)
Prof. Dr. Achim Heintz (KKM)
Prof. Dr. Michael Huss (UM)
Prof. Dr. Karl-Friedrich Kreitner (UM)
Prof. Dr. Karl J. Lackner (UM)
Prof. Dr. Stephan Letzel (UM)
Prof. Dr. Wibke Müller-Forell (UM)
Prof. Dr. Thomas Münzel (UM)
Prof. Dr. Gerd Otto (UM)
Prof. Dr. Norbert Pfeiffer (UM)
Prof. Dr. Matthias J. Reddehase (UM)
Prof. Dr. Dr. Pol Maria Rommens (UM)
Prof. Dr. Dr. Helmut Schinzel (UM)
Prof. Dr. Heinz Schmidberger (UM)
Prof. Dr. Dr. Detlef Schuppan (UM)
Prof. Dr. Dr. Reinhard Urban (UM)
Prof. Dr. Christian-Friedrich Vahl (UM)
Prof. Dr. Dr. Wilfried Wagner (UM)
Prof. Dr. Matthias M. Weber (UM)
Prof. Dr. Christian Werner (UM)
Prof. Dr. Fred Zepp (UM)
Peter Ditsch
Michael Ebeling
Prof. Dr. Rudolf Hammerschmidt
Richard Patzke
Dr. Dieter Röhmheld
Werner Scheibenpflug
Sudsanne Vahl
Doris Ahnen, Staatsministerin
Malu Dreyer, Staatsministerin
Ulrike Höfken, Staatsministerin

24. März 2012


Offener Brief an Deutsche Lufthansa AG

Presseinformation
Wiesbaden, 28. Februar 2012

Offener Brief der BI gegen Fluglärm Wiesbaden
an Oberbürgermeister Dr. Helmut Müller
zum Aufruf der CDU Wiesbaden zur Teilnahme an der Kundgebung der Initiative „Ja zu FRA!“ am 1. März
Presseinformation
Wiesbaden, 28. Februar 2012

Sehr geehrter Herr Dr. Müller,
mit Erstaunen und Verärgerung haben wir, die BI gegen Fluglärm Wiesba¬den, registriert, dass die CDU Wiesbaden zur Teilnahme an der von Fraport, Lufthansa und Condor organisierten Kundgebung „Ja zu FRA!“ am 1. März aufruft.
Für uns ist es ein Widerspruch, sich einerseits im Sinne der Wiesbadener Bürger gegen den Fluglärm einzusetzen zu wollen und gleichzeitig – wie es Ihre Partei mit diesem Aufruf tut – der Fraport den Rücken zu stärken.
Trotz Ankündigungen von Seiten der Fraport, den Fluglärm zu reduzieren, ist in dieser Hinsicht nicht wirklich etwas geschehen. Noch immer wird Wiesbaden von Flugzeugen überflogen: zu häufig, zu tief und zu laut! Noch immer ist das Nachtflugverbot nicht endgültig beschlossen.
Beziehen Sie Position! Stehen Sie zu Ihren Versprechungen! Stellen Sie sich an die Seite der Wiesbadener Bürgerinnen und Bürger, deren Lebens¬qualität und Gesundheit durch den vermehrten Fluglärm bedroht sind. Unterstützen Sie uns in unseren Forderungen nach deutlicher Reduzierung des Fluglärms und einem absoluten Nachtflugverbot von 22 bis 6 Uhr.
Wir sind nicht gegen den Frankfurter Flughafen, jedoch muss der Schutz der Bevölkerung vor Wirtschaftsinteressen stehen!

Mit besten Grüßen
BI gegen Fluglärm Wiesbaden


Offener Brief an den Bundespräsidenten

Jan Bordasch 03. Juni 2012
Naheweg 4 65239 Hochheim am Main
Jan.Bordasch@web.de

Bundespräsidialamt
Spreeweg 1 10557 Berlin

Offener Brief an den Bundespräsidenten der Bundesrepublik Deutschland

… seit 5 Uhr 25 wird zurückgeflogen – Ostwind in Hochheim am Main
Sehr geehrter Herr Bundespräsident Joachim Gauck,
Bürgerrechte, Gesetze und Regeln des Alltags, wie:

  • An Sonntagen ist das Rasenmähen streng verboten,
  • die Mittagspause von 13-15 Uhr ist strikt einzuhalten,
  • das Benutzen des Laubbläsers ist vor 7 Uhr und nach 19 Uhr untersagt,
  • nach 22 Uhr ist im Treppenhaus kein Lärm zu verursachen,
  • 22-6 Uhr – max. 120 km/h – wegen Lärmschutz,
  • hupen verboten – Altenheim,
  • …,

all das ist uns wichtig in Deutschland.

  • Ohne Sonntage gäbe es nur noch Werktage,
  • der Sonntag ist der Tag des Herrn.

auch das ist uns wichtig in Deutschland, denn das Christentum gehört zweifelsfrei zu Deutschland.

Aber, Herr Bundespräsident: „Gehört der Fluglärm inzwischen auch zu Deutschland ?

Nein, Flugzeuge – nicht der Fluglärm gehören zu Deutschland.

Hochachtungsvoll, jedoch fluglärmgeplagt
Jan Bordasch


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